Erleben Sie eine der vier reizvollen Jahreszeiten auf dem Kerenzerberg, wo sich romantischer Charme, moderne Infrastruktur und einladende Herzlichkeit zu einem faszinierenden Ganzen treffen. Geniessen Sie sportliche Aktivitäten, ausgedehnte Wanderungen, lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen und atmen Sie die frische Bergluft.
Wir sind gerne Ihr kompetenter Ansprechpartner für die Durchführung von SEMINAREN, EVENTS sowie HOCHZEITEN und BANKETTE.

Ihr RömerTurm-Team

Das Führungsteam

Pascal Gmür

geboren am 18. Februar 1983 in Quarten über dem Walensee ist aufgewachsen in Quarten sowie in Pfeffingen, Baselland. Schon früh hatte er Einblick in die Gastronomie, da seine Grosmutter bereits ein Restaurant geführt hatte. Er entschied sich aber erstmal zu einer wirtschaftlichen Grundausbildung an der Kantonsschule Sargans. Angetan durch die Vorbildfunktion seiner Eltern hat er sich selbstständig gemacht als Treuhänder im Bereich der gehobenen Flusskreuzfahrten. Nach 12 Jahren in der Flusskreuzfahrtbranche hat er sich entschlossen mit dem Hotel Römerturm eine neue Herausforderung anzunehmen.

Jacqueline Nef

Jacqueline Nef-Streiff, geboren am 27. Dezember 1985, ist in Walenstadt aufgewachsen und hat ihre Wurzeln im Glarnerland. Sie besuchte die Wirtschaftsmittelschule in Sargans, wobei sie das Hotel Römerturm während ihrem dazugehörigen einjährigen Ausbildungspraktikum kennenlernte. Nach dem Abschluss im Jahr 2005 und der Geburt ihres Sohnes im Jahr 2006, machte sie sich gemeinsam mit Pascal Gmür als Treuhänder im Bereich der gehobenen Flusskreuzfahrten selbstständig, wobei sie vor allem für den Personalbereich zuständig war. 2015 machte sie eine Weiterbildung zur eidg. dipl. Personalfachfrau und arbeitete danach knapp 2 Jahre als Personalleiterin in einem Gastronomiebetrieb. Nun nimmt sie sich als Geschäftsführerin im Hotel Römerturm einer neuen Herausforderung an.

Sandro Nef

Sandro Nef, geboren am 19. November 1987, aufgewachsen in Wädenswil ZH, hat schon als Kind seine Liebe zum Kochen entdeckt. 2004 machte er dann die Ausbildung in einem 4* Sterne Hotel in Zürich als KOCH EFZ, die er 2007 abschloss. Nach einem Sprachaufenthalt in England und seiner geleisteten Wehrpflicht im Militär (selbstverständlich als Truppenkoch), sammelte er seine langjährige Berufserfahrung in verschiedenen bekannten 4* Hotels und Restaurants in der Schweiz, wo er zuletzt als Souschef arbeitete. Nun freut er sich, als Küchenchef und Geschäftsleiter im Hotel Römerturm auf eine neue Herausforderung.

Seminarhotel geshichte

Der Kerenzerberg, der am Ufer des Walensees liegt, gilt mit den drei Dörfern Filzbach, Obstalden und Mühlehorn als ältestes Kurgebiet im Glarnerland und bildet eine interessante Tourismusregion, eingebettet in der natürlichen Region der Schweizer Voralpen. Atemberaubende Aussicht auf den Walensee, die Churfirsten und den Mürtschenstock sorgen für bleibende Eindrücke.

In dieser Region war höchstwahrscheinlich die ethnische Grenze zwischen den Räter und den Kelten, was die Namen Kerenzer und Filz(bach) belegen, die sich aus dem Keltischen ableiten. Im 15./16. Jahrhundert vor Christus wurden die Alpenvölker durch den römischen Alpenfeldzug unterworfen und anschliessend romanisiert. Die Ortsnamen «Quinten», «Terzen» und *Quarten» sind lateinische, somit also römische Namen, die belegen, dass sich die Römer hier angesiedelt haben.

Schon die Römer hatten einen Weg über den Kerenzerberg unterhalten, wie Funde (Amphoren, Pfeil- und Lanzenspitzen etc.) und Reste eines Kleinkastells in Filzbach direkt neben dem Hotel belegen. Dieser römische Turm, eben Römerturm genannt, gab dann auch dem Hotel den unverwechselbaren Namen.

Die Überreste des Wachposten auf sind auf der Ostseite des Hotels sichtbar. Eine Tafel illustriert die Fundorte. Es ist belegt, dass unter dem Römerturm noch diverse Kostbarkeiten aus frührömischer Zeit unausgegraben liegen. Das Kleinkastell stand in schönster Lage auf einem Felshöcker, am ursprünglichen Passweg über den Kerenzer. Zwei sehr ähnliche Anlagen in bester Sichtverbindung zu Filzbach sind im Strahlegg am Walensee und auf dem Biberlikopf entdeckt worden.

Nicht erst die Arbeit und dann das Vergnügen, sondern hier wird die Arbeit zum Vergnügen.